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	<title>Private Krankenversicherung</title>
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	<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:48:23 +0000</pubDate>
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		<title>Wie hoch sind die Beiträge (Kriterien) bei einer privaten Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitragskriterien bei einer privaten Krankenversicherung

Die Höhe des zu zahlenden Betrages für eine private Krankenversicherung (Beitrag) richtet sich nach dem gewünschten Leistungsumfang (private Kriterien) und nach den angebotenen Tarifen (Kriterien der jeweiligen privaten Krankenversicherung). In unterschiedlichen Tarifen ist der mögliche Leistungsumfang eingeteilt. Der versicherte Leistungsumfang wird im Vertrag genau beschrieben.

Von einem Grundschutz bis zu einen Höchstschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beitragskriterien bei einer privaten Krankenversicherung

Die Höhe des zu zahlenden Betrages für eine private Krankenversicherung (Beitrag) richtet sich nach dem gewünschten Leistungsumfang (private Kriterien) und nach den angebotenen Tarifen (Kriterien der jeweiligen privaten Krankenversicherung). In unterschiedlichen Tarifen ist der mögliche Leistungsumfang eingeteilt. Der versicherte Leistungsumfang wird im Vertrag genau beschrieben.

Von einem Grundschutz bis zu einen Höchstschutz kann der Versicherungsnehmer den passenden Tarif für sich auswählen.

Im Grundtarif erhält der Versicherte den gleichen Gesundheitsschutz, wie bei einer gesetzlichen Krankenkasse. In der Regel sind die Beitragssätze der privaten Krankenkassen denen der gesetzlichen Krankenkasse angeglichen. Gefordert wird ein detaillierter Gesundheitsscheck des Versicherten. Chronisch Kranke sind von dem Grundtarif oft ausgeschlossen, da sie bei der Auswertung des Gesundheitsschecks negativ auffallen.

Weitere Leistungen sind zum Beispiel unterteilt in die Haupt-Kriterien: ambulant, stationär bis zum Krankenhaustagegeld, Heil- und Hilfsmittel, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Krankheitsschutz im Ausland, Sonstiges.

Die Haupt-Kriterien werden mit Unterpunkten genauer beschrieben. Hier ist ein Abgleich zwischen Tarifkosten und persönlicher Gesundheitssituation des Versicherten nötig. Gängige detaillierte Merkmale des Gesundheitsschutzes lauten unter anderem: freie Arztwahl, Behandlung durch Heilpraktiker, keine Rezeptgebühren, freie Krankenhauswahl, Kostenübernahme bei Zahnersatz. Der Versicherer sollte in Form einer Auflistung seinen persönlichen Schutz analysieren.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die anfallenden Kosten der Tarife in einigen Bereich gesunken und in anderen Bereichen gestiegen sind.

Zu den gesetzlichen Krankenkassen bieten die privaten Krankenkassen ergänzenden Schutz durch Zusatzversicherungen an. ]]></content:encoded>
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		<title>Welche Leistungen bringt eine private Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In erster Linie weist die private Krankenversicherung im Vergleich zum gesetzlichen Versicherungssystem ein umfangreiches Leistungsspektrum auf. Des Weiteren können die unterschiedlichsten Leistungen jedoch nicht nur vom Versicherten eigenständig ausgewählt werden. Vielmehr bestimmt der Leistungsumfang der privaten Krankenversicherung den zu zahlenden Beitrag. Je nach Tarif hingegen können sich die Leistungen dieser besonderen Krankenversicherung unterscheiden.

Weiterhin steht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In erster Linie weist die private Krankenversicherung im Vergleich zum gesetzlichen Versicherungssystem ein umfangreiches Leistungsspektrum auf. Des Weiteren können die unterschiedlichsten Leistungen jedoch nicht nur vom Versicherten eigenständig ausgewählt werden. Vielmehr bestimmt der Leistungsumfang der privaten Krankenversicherung den zu zahlenden Beitrag. Je nach Tarif hingegen können sich die Leistungen dieser besonderen Krankenversicherung unterscheiden.

Weiterhin steht es dem Privatversicherten frei, welche Risiken er besonders versichern möchte. Sollte jedoch ein geringes Leistungsspektrum in Anspruch genommen werden, wird auch der Beitrag der privaten Krankenversicherung reduziert.

Aber welche Leistungen bietet die private Krankenversicherung im Einzelnen?
Vor allem verfügt der Privatversicherte über eine freie Arztwahl und kann dementsprechend zwischen verschiedensten, niedergelassenen Ärzten entscheiden.

Aber auch die freie Wahl des Krankenhauses fällt in das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung, wobei der Versicherte zudem ein Anspruch auf eine Behandlung des jeweiligen Chefarztes besitzt. Aber auch die Wahl Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmern steht dem Privatversicherten vollständig frei.
Des Weiteren kann der Versicherte nicht nur die vollständige Erstattung von Heilmitteln und Medikamenten in Anspruch nehmen, sondern diese Leistungen auch im Bereich der Heilpraktikerleistungen verwenden.

Der Versicherungsschutz der privaten Krankenversicherung besteht sowohl für innerhalb als auch außerhalb der deutschen Bundesrepublik.

In bestimmten Fällen, falls beispielsweise keine weiteren Behandlungen Erfolge aufweisen, werden auch die Kosten für alternative Heilmethoden und Naturheilverfahren erstattet.

Für die Kosten von Medikamenten, aber auch Heilmittel, wie beispielsweise Massagen zur Behandlung von Verspannungen, muss der Versicherte keine weiteren Zuzahlungen tätigen.

Weiterhin wird dem Versicherten im Falle von Zahnersatzmaßnahmen eine bessere Versorgung zugesprochen.
Dementsprechend findet für den Privatversicherten zudem keine Begrenzung für den Leistungskatalog, welcher von der gesetzlichen Krankenkasse festgelegt wird, statt.

Aber auch im Bereich der Sehhilfen, wie beispielsweise Kontaktlinsen oder auch Brillen, kann ein Mitglied der privaten Krankenversicherung höhere Erstattungen in Anspruch nehmen, während dies jedoch nicht für Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse gilt.]]></content:encoded>
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		<title>Wie sehen die Abrechnungssysteme bei der privaten Krankenversicherung aus?</title>
		<link>http://www.onlinevergleich-private-krankenversicherung.de/pkv-infos/wie-sehen-die-abrechnungssysteme-bei-der-privaten-krankenversicherung-aus.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Abrechnungen bei der PKV

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist bei der privaten Krankenkasse der Versicherte der erste Ansprechpartner. Wenn Sie als privat Krankenversicherter also von Ihrem Arzt ein Rezept bekommen, so müssen sie dieses erst einmal selbst bezahlen. Gleiches gilt für Arztrechnungen. Bei längeren Krankheiten oder Krankenhausaufenthalten kann dies schnell teuer werden. Dies sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Abrechnungen bei der PKV

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist bei der privaten Krankenkasse der Versicherte der erste Ansprechpartner. Wenn Sie als privat Krankenversicherter also von Ihrem Arzt ein Rezept bekommen, so müssen sie dieses erst einmal selbst bezahlen. Gleiches gilt für Arztrechnungen. Bei längeren Krankheiten oder Krankenhausaufenthalten kann dies schnell teuer werden. Dies sollte man beim Wechsel in die private Krankenversicherung bedenken.

Es lohnt sich also, die Belege zu sammeln und möglichst kurzfristig bei der Krankenkasse zur Erstattung einzureichen. Die Prüfung der Belege kann nämlich etwas dauern. Viele private Krankenkassen zahlen die Apotheken- oder Arztrechnungen aber schnell und problemlos. Nur bei manchen muss man nachfragen, wann die Begleichung der Rechnungen erfolgt. Viel Zeit bleibt nicht. Schließlich erwarten die meisten Ärzte eine Bezahlung Ihres Arzthonorars innerhalb von 14 Tagen.

Anders ist es, wenn Sie als Versicherter einen Selbstbehalt bei Ihrer privaten Krankenversicherung vereinbart haben. Dies spart nicht nur beiden Seiten Aufwand beim Sammeln, Verschicken und Prüfen der Belege, sondern senkt auch den monatlichen Versicherungsbeitrag deutlich. Wer jedoch angestellt tätig ist, sollte keinen zu hohen Selbstbehalt wählen. Der Arbeitgeber beteiligt sich nämlich lediglich an den Kosten für den monatlichen Versicherungsbeitrag. Ist dieser sehr niedrig, ist der Zuschuss von Ihrem Arbeitgeber ebenfalls niedriger und Ihr eigener Anteil entsprechend hoch.

Selbständige, Freiberufler und Unternehmensinhaber jedoch wählen einen möglichst hohen Selbstbehalt. Sie möchten natürlich ihren Beitrag zur privaten Krankenkasse so niedrig wie möglich halten. Sie sammeln daher Rechnungen so lange, bis der Selbstbehalt erreicht ist. Erst dann lohnt es sich, weitere Rechnungen von Arzt oder Apotheke rasch einzureichen, damit einem der Betrag schnell rückerstattet wird.

Die meisten privaten Krankenversicherungen halten spezielle Erstattungsformulare für die Abrechnung von Rezeptkosten und Arzthonoraren bereit. Sie kann man häufig auch im Internet downloaden. Verwendet man diese Formulare, erfolgt die Erstattung häufig schneller. Geben Sie am besten ein festes Konto als Verrechnungskonto an, damit die Überweisung der Erstattung zügig ausgeführt werden kann.]]></content:encoded>
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		<title>Unter welchen Aspekten steigt der Beitrag zur privaten Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherungen führen ebenso wie andere Unternehmen in gewissen Abständen Kosten-Nutzungen-Rechnungen durch. Wenn davon ausgegangen werden kann, dass die Ausgaben im Verhältnis zu den Einnahmen stärker angestiegen sind, wird häufig eine Beitragserhöhung an die Kunden weitergegeben.
Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Kosten im Gesundheitswesen angestiegen sind.
Es kann sich hier um höhere Arzt-, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherungen führen ebenso wie andere Unternehmen in gewissen Abständen Kosten-Nutzungen-Rechnungen durch. Wenn davon ausgegangen werden kann, dass die Ausgaben im Verhältnis zu den Einnahmen stärker angestiegen sind, wird häufig eine Beitragserhöhung an die Kunden weitergegeben.<br />
Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Kosten im Gesundheitswesen angestiegen sind.</p>
<p>Es kann sich hier um höhere Arzt-, oder Medikamentenkosten handeln.<br />
Auch können die Kosten für den stationären Krankenhausaufenthalt steigen.<br />
Manchmal wird auch ein Vergleich mit Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen.<br />
Steigen diese, steigen oft auch die Beiträge zur privaten Krankenversicherung.</p>
<p>Ebenso kann es sein, dass bei der privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen anstehen, wenn der Anteil kranker und älterer Versicherungsnehmer einen sehr starken Anteil einnimmt.</p>
<p>Auch hierüber werden bei den privaten Krankenversicherungsgesellschaften Statistiken geführt.<br />
Wenn in Zukunft mit einem hohen Anteil älterer Versicherter zu rechnen ist, muss der Beitrag wegen höherer Altersrückstellungen erhöht werden.</p>
<p>Wenn ein Versicherter die Beitragserhöhung wegen höherer Altersrückstellungen nicht tragen will, wird häufig eine Option geboten, die die bisherigen Beiträge für einen gewissen Zeitraum garantiert.</p>
<p>Häufig wird der Versicherte auch gefragt, ob er bei Beitragserhöhungen einen günstigeren Tarif wünscht.<br />
Dies kann aber natürlich mit Nachteilen in Gegenwart und Zukunft verbunden sein.</p>
<p>Da bisherige Altersrückstellungen bei einem Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft übertragen werden können, ist die Möglichkeit eines Versicherungswechsels bei zu hohen Beitragssteigerungen gegeben.<br />
Anhaltspunkte hierfür könnte ein neutraler Versicherungsvergleich geben.<br />
Dieser kann beispielsweise im Internet durchgeführt werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was sind die größten Unterschiede zwischen gesetzlicher und einer privaten Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wesentliche Unterschiede zwischen einer privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Die Krankenversicherung gehört in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts zu den Sozialversicherungen und bildet somit einen der Grundpfeiler des modernen Sozialstaates. Sie hat im Allgemeinen den Zweck, den Versicherten vor den Kosten der Widerherstellung seiner Gesundheit und Erwerbsfähigkeit zu schützen und sämtliche Heilungsmaßnahmen ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wesentliche Unterschiede zwischen einer privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Die Krankenversicherung gehört in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts zu den Sozialversicherungen und bildet somit einen der Grundpfeiler des modernen Sozialstaates. Sie hat im Allgemeinen den Zweck, den Versicherten vor den Kosten der Widerherstellung seiner Gesundheit und Erwerbsfähigkeit zu schützen und sämtliche Heilungsmaßnahmen ganz oder teilweise zu finanzieren, die der Genesung und der Prophylaxe des Versicherten dienen.

In Deutschland kann man im Groben zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) unterscheiden. Beiden Versicherungsformen ist eines gemeinsam: Durch das Einzahlen von Beiträgen der Versicherten wird die Zahlungsfähigkeit der Krankenversicherung im Leistungsfall gewährleistet. Die Beiträge werden bei der GKV nach der Höhe des monatlichen Bruttoeinkommens des Arbeitnehmers erhoben; bei der PKV bemisst sich die Beitragshöhe nach der individuellen Risikoeinstufung des Versicherten. Diese hängt unter anderem vom aktuellen Gesundheitszustand, dem Lebensalter und dem Geschlecht des Einzelnen ab.

Grundsätzlich steht eine private Krankenversicherung nur einem bestimmten Personenkreis offen. Hierzu sind neben Freiberuflern und selbstständig tätigen Menschen alle Arbeitnehmer zu zählen, deren monatliches Gesamteinkommen eine bestimmte Beitragsbemessungsgrenze übersteigt.

Das Leistungsspektrum einer PKV ist ungleich höher als das einer GKV. So gehören folgende Punkte in der Regel zum Leistungskatalog einer PKV:

- Volle Übernahme der Kosten für Sehhilfen
- Anteilige oder volle Kostenübernahme bei Zahnersatz
- Kostenübernahme von Behandlungen durch einen Heilpraktiker
- Anrecht auf Behandlung durch den Chefarzt bei stationären Aufenthalten
- Anrecht auf Unterbringung in einem Einzel- oder Zwei-Bett-Zimmer bei stationären Aufenthalten

Bei einer PKV kann der Versicherte überdies aus einem Pool an gewünschten Leistungen wählen, die für ihn persönlich wichtig erscheinen. Die gewünschten Leistungen beeinflussen hierbei maßgeblich die Beitragshöhe des Versicherten.

Fazit: Eine private Krankenversicherung macht vor allem für junge Menschen Sinn, die die Kosten ihres Krankenversicherungstarifs selbst beeinflussen wollen und großen Wert auf ein breites Leistungsspektrum im Krankheitsfall legen. ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Können Kinder in die private Krankenversicherung eingebunden werden?</title>
		<link>http://www.onlinevergleich-private-krankenversicherung.de/pkv-infos/koennen-kinder-in-die-private-krankenversicherung-eingebunden-werden.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem werdende Eltern, aber auch kinderreiche Ehepaare, die vielleicht gerade vor einem beruflichen Neuanfang stehen, fragen sich häufiger, wie es wohl mit dem Versicherungsschutz der Kinder aussieht. Ist es möglich, sie in die private Krankenversicherung mit einzubinden?
Viele Berufstätige mit einem hohen Bruttoeinkommen sind Mitglieder der privaten Krankenversicherung, da die gesetzliche Krankenkasse in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem werdende Eltern, aber auch kinderreiche Ehepaare, die vielleicht gerade vor einem beruflichen Neuanfang stehen, fragen sich häufiger, wie es wohl mit dem Versicherungsschutz der Kinder aussieht. Ist es möglich, sie in die private Krankenversicherung mit einzubinden?</p>
<p>Viele Berufstätige mit einem hohen Bruttoeinkommen sind Mitglieder der privaten Krankenversicherung, da die gesetzliche Krankenkasse in diesem Fall keinen Versicherungsschutz bietet. Oftmals gibt es einen Hauptverdiener in der Familie, der Mitglied einer privaten Krankenkasse ist und seinen Ehepartner mit in diese Versicherung einbeziehen kann.</p>
<p>Auch Kinder können in die private Krankenversicherung mit einbezogen werden, jedoch wird für jedes Kind ein eigener Betrag fällig, der aber relativ günstig ist. Das Kind wird in diesem Falle bei dem Elternteil mitversichert, der das höhere Einkommen hat. Es gibt jedoch auch Sonderfälle. Ist der Hauptverdiener zum Beispiel selbstständig und das Einkommen geringer, so besteht die Möglichkeit, dass die Nachkommen bei dem anderen Elternteil, welches Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ist, mit einbezogen werden. Dies wäre dann kostenlos. Voraussetzung hierfür ist in jedem Fall ein arbeitsbezogener Versicherungsschutz des Elternteils in der gesetzlichen Krankenkasse.</p>
<p>Sind die Kinder in dem Alter, wo sie selbst einen Beruf nachgehen oder sich zum Beispiel in der Berufsausbildung befinden, so verfällt die Mitversicherung bei dem Elternteil in der privaten Krankenkasse. Die Kinder müssen nun selbst vom Arbeitgeber versichert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich?</title>
		<link>http://www.onlinevergleich-private-krankenversicherung.de/pkv-infos/ist-eine-rueckkehr-in-die-gesetzliche-krankenversicherung-moeglich.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen sind die Beiträge zu einer privaten Krankenversicherung besonders in jungen Jahren wesentlich günstiger als in einer gesetzlichen. Im Alter, wenn die Aufwendungen für die private Krankenversicherung steigen, schwindet dieser Vorteil meist oder kehrt sich gar in einen Nachteil um. Dann böte es sich an, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Um zu verhindern, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Allgemeinen sind die Beiträge zu einer privaten Krankenversicherung besonders in jungen Jahren wesentlich günstiger als in einer gesetzlichen. Im Alter, wenn die Aufwendungen für die private Krankenversicherung steigen, schwindet dieser Vorteil meist oder kehrt sich gar in einen Nachteil um. Dann böte es sich an, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Um zu verhindern, dass sich junge Menschen zunächst aus der Solidargemeinschaft verabschieden, um im Alter wieder von ihr zu profitieren, lässt der Gesetzgeber eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nur unter wenigen Bedingungen zu.</p>
<p>So können Arbeitnehmer unter 55 Jahren nur zurückwechseln, wenn sie wieder pflichtversichert werden, d.h. wenn ihr Bruttoverdienst unter die Jahresentgeltgrenze von derzeit 48.600 Euro fällt, das entspricht einem monatlichen Gehalt von 4.050 Euro. Unter 42.750 Euro jährlich (3.562,50 Euro) muss der Bruttoverdienst hingegen sinken, wenn der Wechselwillige bereits am 31.12.2002 bei einer privaten Krankenversicherung versichert war. Auch eintretende Arbeitslosigkeit führt wieder zu einer Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse, ggf. in einer Familienversicherung des Ehegatten oder der Eltern.</p>
<p>Selbstständige können in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn sie die Selbstständigkeit aufgeben und anschließend in einem Angestelltenverhältnis mit einem Bruttoverdienst unter der Jahresentgeltgrenze arbeiten, oder aber wenn sie fortan ohne Einkommen und somit beim Ehegatten familienversichert sind.</p>
<p>Privat Versicherte, die über 55 Jahre als sind und in den letzten fünf Jahren zu keiner Zeit gesetzlich krankenversichert waren, haben fast keine Möglichkeit mehr, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren, nicht einmal bei Bezug von Arbeitslosengeld I. Ihnen bleibt in diesem Fall nur eine Beitragsfreistellung von maximal zwei Jahren. Wird jedoch Arbeitslosengeld II bezogen, ist ein Wechsel möglich.</p>
<p>Hat man sich auf Antrag von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen, ist die Arbeitslosigkeit ebenfalls der einzige Weg, wieder gesetzlich krankenversichert zu werden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Annahmekriterien gibt es bei einer privaten Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherer müssen – anders als die gesetzliche Krankenversicherung – nicht jeden in ihre Versicherungsgemeinschaft aufnehmen. Die private Krankenversicherung steht den besserverdienenden Angestellten, den Beamten und den Selbstständigen und Freiberuflern offen. Die Beiträge richten sich nach dem Geschlecht, dem Alter und dem Gesundheitszustand der Versicherten. Neben den Rahmenbedingungen vom Einkommen her, die ein Antragsteller erfüllen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Private Krankenversicherer müssen – anders als die gesetzliche Krankenversicherung – nicht jeden in ihre Versicherungsgemeinschaft aufnehmen. Die private Krankenversicherung steht den besserverdienenden Angestellten, den Beamten und den Selbstständigen und Freiberuflern offen. Die Beiträge richten sich nach dem Geschlecht, dem Alter und dem Gesundheitszustand der Versicherten. Neben den Rahmenbedingungen vom Einkommen her, die ein Antragsteller erfüllen muss, erfolgt auch noch eine Risikoprüfung nach folgenden Kriterien:

a) Wird der Kunde in den nächsten Jahren hohe Rechnungen einreichen, die der Versicherer bezahlen muss.
b) Ist damit zu rechnen, dass der Versicherungsvertrag regelmäßig bezahlt werden kann.

Darum stellt der Versicherer vor Vertragsabschluss Fragen nach dem Gesundheitszustand. Angegeben werden müssen Arztbehandlungen der zurückliegenden fünf Jahre sowie alle Krankenhausaufenthalte der letzten 10 Jahre. Hinzu kommen Fragen nach schweren Krankheiten oder Behinderungen, nach fehlenden Zähnen und nach in Zukunft bevorstehenden Behandlungen.
Jeder private Versicherer hat dann individuelle Kriterien, nach denen er Erkrankungen mit Risikozuschlägen belegt oder den Abschluss eines Vertrages gänzlich ablehnt. Einige Krankheiten schließen den Abschluss einer privaten Versicherung aus. Zu diesen gehören Krebserkrankungen, die nicht schon mehr als drei Jahre als geheilt gelten, Herzinfarkte, Diabetes, Morbus Crohn und schwere Adipositas.

Private Versicherer möchten nur Mitglieder haben, von denen sie erwarten können, dass diese ihre Beiträge regelmäßig bezahlen werden. Die verschiedenen Versicherungsgesellschaften haben eigene Annahmerichtlinien, die aber in der Regel darauf hinauslaufen, dass bestimmte Personengruppen nicht aufgenommen werden.
Dazu gehören Arbeitslose, Umschüler, Ausländer ohne längerfristige Aufenthaltsgenehmigung, Antragsteller, denen bei einem anderen Versicherer bereits wegen Nichtzahlung der Beiträge gekündigt wurde, Personen die eine eidesstattliche Versicherung abgegeben haben, und Menschen in bestimmten Berufsgruppen mit hoher Gefährdung sowie unregelmäßigem Einkommen.

Grundsätzlich ist die Risikoprüfung bei jeder Versicherung individuell und so ist es durchaus möglich, dass Antragsteller bei einer Versicherung ohne Weiteres aufgenommen werden, bei einer anderen nur mit Risikozuschlägen versichert werden und bei der dritten Gesellschaft möglicherweise abgelehnt werden.
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		<item>
		<title>Welche Arten von privaten Krankenversicherungen gibt es überhaupt?</title>
		<link>http://www.onlinevergleich-private-krankenversicherung.de/pkv-infos/welche-arten-von-privaten-krankenversicherungen-gibt-es-ueberhaupt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung, welche auch unter der Abkürzung PKV vorgefunden wird, kann im Allgemeinen in drei unterschiedliche Arten unterteilt werden, die jeweils die individuellen Ansprüche und Vorstellungen des Versicherten an den Leistungsumfang decken.
Versicherte, für welche die gesetzliche Krankenversicherung nicht zufrieden stellend und dementsprechend ungeeignet ist, können zwischen drei unterschiedlichen Möglichkeiten der privaten Krankenversicherung wählen.
Hierbei bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung, welche auch unter der Abkürzung PKV vorgefunden wird, kann im Allgemeinen in drei unterschiedliche Arten unterteilt werden, die jeweils die individuellen Ansprüche und Vorstellungen des Versicherten an den Leistungsumfang decken.<br />
Versicherte, für welche die gesetzliche Krankenversicherung nicht zufrieden stellend und dementsprechend ungeeignet ist, können zwischen drei unterschiedlichen Möglichkeiten der privaten Krankenversicherung wählen.</p>
<p>Hierbei bildet die so genannte Vollversicherung eine Form der PKV. Diese Versicherungsart umfasst nicht nur Leistungen für ambulante und stationäre, sondern auch zahnärztliche Versorgungen. Des Weiteren kann die Vollversicherung durch eine Krankentagesgeldversicherung, welche auch unter der Bezeichnung Verdienstausfallversicherung bekannt ist, abgerundet und der Versicherungsschutz für den Privatversicherten erweitert werden, sodass auch zusätzlich entstehende Kosten von der privaten Krankenkasse übernommen werden.<br />
Weiterhin besteht für den Versicherten die Möglichkeit, im Rahmen der Vollversicherung zwischen verschieden Tarifstufen und Tarife freie Wahlen zu treffen, um den Versicherungsschutz auf seine individuellen Vorstellungen abzustimmen. Aber auch die Kombination absoluter oder prozentualer Selbstbeteilung ist im Bereich der ambulanten Versorgung des Patienten möglich.<br />
Analog zur gesetzlichen Krankenversicherung hingegen, können im Krankenhaus zudem privatärztliche Behandlungen, Unterkunftswahl in Ein- oder Zweibettzimmer und weitere Wahlleistungen vereinbart werden.</p>
<p>Eine Alternative zur Vollversicherung jedoch ist die Teilversicherung, welche beispielsweise die Erstattung ambulanter und stationärer Heilbehandlungen, aber auch Kurkosten und Zahnbehandlungen übernimmt.<br />
Dieser ergänzende Leistungsspektrum kann entweder als selbständige Teilversicherung in Anspruch genommen werden oder aber zusätzlich zu einer bereits bestehen Versicherung abgeschlossen werden.</p>
<p>Die dritte Form der privaten Krankenversicherung bildet des Weiteren die Zusatzversicherung. Diese Versicherungsform steht nicht nur allen Personengruppen offen, sondern deckt zudem auch zusätzlich zu einer gesetzlichen Krankenversicherung ausgewählte Leistungen ab. Hierzu gehören beispielsweise Krankenhaustagesgeld, Zahnersatz oder auch Behandlungen beim Heilpraktiker.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eine private Krankenversicherung überhaupt?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 14:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PKV Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel der privaten Krankenversicherung ist es, sich persönlich gegen eventuelle Krankenkosten privat abgesichert zu haben. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand Arbeitnehmer, Selbständiger, freiberuflich Selbständiger, Beamter, Abgeordneter, Richter usw. ist.
Versichert wird der persönliche Schutz bei Krankheit, medizinische Leistungen wie Brillen, Krankentagegeld bei Einstellung der Entgeltleistung durch den Arbeitgeber, Krankenhaustagegeld usw. Der Versicherte kann aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der privaten Krankenversicherung ist es, sich persönlich gegen eventuelle Krankenkosten privat abgesichert zu haben. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand Arbeitnehmer, Selbständiger, freiberuflich Selbständiger, Beamter, Abgeordneter, Richter usw. ist.</p>
<p>Versichert wird der persönliche Schutz bei Krankheit, medizinische Leistungen wie Brillen, Krankentagegeld bei Einstellung der Entgeltleistung durch den Arbeitgeber, Krankenhaustagegeld usw. Der Versicherte kann aus einen vielschichtigen Angebote von Leistungen innerhalb der privaten Krankenversicherung ein für ihn individuelles Versicherungspaket erwerben. Der zuzahlende Tarif richtet sich nach dem Umfang des Versicherungspaketes. Das Versicherungspaket wird unterteilt in die Bereiche: ambulant, stationär, zahnärztlich, Entgeltfortzahlung, Pflegeversicherung. Eine weitere Unterscheidungsmöglichkeit der privaten Krankenversicherung liegt in der Voll-, Teil- oder Zusatzversicherung.</p>
<p>Verschiedene Versicherungsgesellschaften bieten Leistungen zu unterschiedlichen Tarifen an. Die Höhe des Tarifes richtet sich nach der individuellen Gesundheitssituation, des Berufes und des Alters des Versicherungsnehmers. In den Verträger der privaten Krankenversicherung werden die einzelnen Leistungsangebote detailliert aufgelistet. Wichtig ist, dass der Versicherungsnehmer sich im Vorfeld über die Leistungsangebote informiert und diese auf seine persönliche Situation abgleicht. Die Höhe des monatlichen Einkommens zeigt Möglichkeiten und Grenzen für die Höhe eine Private Krankenversicherung auf.</p>
<p>Weiter sollte der Versicherte sich über die Möglichkeit des Vergleichs „Privater Krankenversicherungen“ einen Überblick über Höhe der Kosten und der Leistungspakete der verschiedenen Anbieter verschaffen. Eine Eigenbeteiligung des Versicherten im Krankheitsfall sorgt in der Regel für niedrigere monatliche Kosten.</p>
<p>Die private Krankenversicherung übernimmt dort Kosten, wo die gesetzliche Krankenversicherungen Kostenübernahme ausschließt oder verringert hat.</p>
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